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Wir schreiben das Jahr 2026, das zu dem Zeitpunkt, an dem dieser Text geschrieben wird, gerade ein paar Wochen alt ist. Der Ukrainekrieg tobt mit unverminderter Härte im vierten Jahr. Binnen der letzten Tage wurde die gesamte Energie-Infrastruktur dieses Landes komplett ausgeschaltet. Auf Monate und Jahre sind eine große Zahl von Kraftwerken, Stromnetzen und Umspannwerke in der Ukraine zerstört.
Mit einem Schlag müssen über 40 Millionen Bürger bei eisigen Temperaturen auf Strom und wärmende Heizungen verzichten. Ein unfassbares Drama, menschenverachtend und zynisch von Allen, die daran Schuld tragen. Eine Schuld, die allerdings auch auf Worte und unterlassene Handlungen von nur mittelbar beteiligten Personen zurückzuführen ist.
Aber Fakt ist definitiv: Im Jahr 2026, in der Globalisierung, AI und Weltraumsatelliten die dominierenden Themen in der Öffentlichkeit sind, gibt es allein von Menschen verursachte Katastrophen, die ganze Nationen in unermessliches Elend stürzen lassen.
Wenn man nun auch noch berücksichtigt, dass es auf allen Kontinenten mittlerweile eine Zwei-Klassen-Formation gibt, wo die eine Gruppe von Aktien, Beteiligungen und Wertpapieren, die andere - viel größere - Gruppe von realer Arbeit und Tagesgeschäften lebt, stellt sich die Frage, auf welche Angebote und Leistungen eine Gesellschaft auf keinen Fall verzichten kann.
An erster Stelle sind Lebensmittel und Energie für die Bürger zu nennen. Insbesondere die Erzeugung und Bevorratung von Energie ist unverzichtbare Grundlage für eine moderne Gesellschaft, weil Lebensmittelproduktion, Mobilität und Logistik zwingend auf der Verfügbarkeit von Energie basieren.
Darum sollen auf dieser Homepage Ideen und Konzepte aus rein subjektiver Sicht zur Diskussion gestellt und im Idealfall den entscheidenden Impuls zur industriellen Umsetzung geben, dass Bürger einer Gesellschaft - unabhängig von ihrem individuellen Lebensstandard - selbst dann über ausreichend dezentrale Stromquellen verfügen, wenn die regionale oder überregionale Stromversorgung mit Defiziten oder Ausfällen zu kämpfen hat, egal aus welchen Gründen.
Dabei wird der Schwerpunkt auf eine dringend notwendige Verzahnung der industriellen Energiewelt mit der Energieverfügbarkeit im privaten Bereich gelegt.
Die aktuelle Situation in der Ukraine zeigt, wie dringend erforderlich die zeitnahe Umsetzung und flächendeckende Einführung solcher Konzepte ist, die auch auf regionaler Ebene realisiert werden müssen. Die Situation einer zuverlässigen Energieversorgung ist viel zu ernst, als dass eine Region erneut die Kompetenz an personell mehr oder minder anonym-agierende Institutionen abwälzen darf.
Feb 2026 Ó Innovative Humanity Projekt Energiewirtschaft
Eckpunkte eines Aktionskonzepts
Initiative „Resiliente Städte – Autarke Stromversorgung für Bürger“
I. Ausgangslage & Dringlichkeit
- Situation: Die aktuelle Lage der Energiewirtschaft mit Fokus auf Gasspeicher-Füllstände und die jüngsten Blackouts in Stuttgart-Feuerbach, Berlin und Aachen haben die Sensibilität der Öffentlichkeit massiv erhöht.
- Erwartungshaltung: Die Bürger erwarten dennoch zeitnahe, lokale Lösungen bei Stromschwankungen oder Netzinstabilitäten.
- Begrenztheit: Da Systeme zur Stromsicherheit bisher überregional sind, ist der Handlungsspielraum einer einzelnen Stadt per se begrenzt.
- Ziel: Dieses Konzept skizziert eine praxistaugliche Lösung, wie sich Bürger in Städten unter Leitung der örtlichen Stadtwerke (EVU) bei zukünftigen Stromschwankungen oder Stromausfällen privat mit Strom versorgen können.
II. Lösungsweg
1. Physikalische Fakten in Stichworten: Sinkt der Gasfüllstand (aktuell ca. 21.5 %) unter die 20 %-Marke, wird die zentrale Versorgung aufgrund des verminderten Drucks im Verbundsystem kritisch. Bei einem täglichen Verbrauch von 0,6 % bis 0,8 % ist dieser Punkt in wenigen Tagen erreicht.
2. Der „Neuralgische Punkt“: Betroffene Haushalte werden bei temporären Versorgungsdellen sofort provisorisch auf Stromheizungen ausweichen. Dieser massive Mehrverbrauch kann derzeit nicht substituiert werden, da hinreichend Gas zur Verstromung fehlt.
3. Sofort-Maßnahmen (Umsetzung binnen Wochen):
- Autarkie-Offensive: Unter Schirmherrschaft der Stadt erfolgt der Start einer Konzertierten Aktion, in der in Phase 1 die EVU-Kunden von dem EVU organisiert ein Solar-Equipment für die private Stromversorgung erhalten.
- Hardware-Beschaffung Equipment: Die Sonnenrepublik GmbH (Berlin) als Generalunternehmer und weitere Solarunternehmen stellen just in time über EVUs Solarequipment für jeden Kundenhaushalt nach Bedarf bereit. Weitere Solarprodukt-Kontingente werden über ein Konsortium unter der Leitung des EVUs von dem Generalunternehmer weltweit identifiziert und koordiniert.
- Optimierung öffentlicher Infrastruktur: Errichtung solarer E-Bike-Ladestationen an Knotenpunkten der Stadt mit allgemeinem Zugang für die Bürger.
- Notfall-Speicher: Organisation der Beschaffung von Grünem Methanol in industriellen Mengen für die AI-Industrie und in kleineren Mengen Grünes Methanol für die Privathaushalte zur Notversorgung, lagerbar in modifizierten Depots der Mineralölgesellschaften und in tragbaren Cubes. Parallel auch abgefüllt in Cubes (5L bis 10L) für private Notstromaggregate.
III. Plausibilität der Machbarkeit & Basis eines Finanzmodells
1. Kennzahlen & Volumen:
- Eine Stadt hat ca. 100.000 Einwohner (das führende EVU betreut ca. 70.000 Kunden).
- Im Regierungsbezirk der Stadt leben ca. 2 Mio. Menschen (EVUs betreuen ca. 1,2 Mio. Kunden).
- Kosten pro Einheit: Das notwendige Solarequipment für den Privatgebrauch beläuft sich auf durchschnittlich €1.000,- pro Kunde.
2. Exemplarische Kalkulation für EVU (Bürger Stadt):
- Investition EVU: 70.000 Units à €1.000,- = €70 Mio. Zuzüglich €30 Mio. Puffer/Ladestationen ergibt einen Kapitalbedarf von €100 Mio.
- Refinanzierung: EVU-Kunden zahlen an EVU eine zusätzliche Pauschale von €10,- /Monat. Bei 10 Jahren Laufzeit ergibt dies €1.200,- pro Unit (Totalerlös: €84 Mio. zzgl. Puffer).
- Finanzpartner des EVU: Eine Konzept-Finanzierung kann über bestehende Bankverbindungen oder eine internationale Großbank dargestellt werden.
3. Modell „Große Lösung“ (Bürger Regierungsbezirk):
- Bei Einbeziehung der EVU-Kunden auf zweiter Stufe im Regierungsbezirk der Stadt ergibt sich ein Kapitalbedarf von rund einer Milliarde Euro.
- Kapitalbeschaffung: Das Lead-EVU in Koordination mit anderen EVUs (Know How-Solarprodukte) organisiert das erforderliche Kapital in Tranchen bei einer Großbank. Die KfW sichert die Großbank bei Bedarf und Erforderlichkeit durch Ausfallbürgschaften ab.
IV. Innovative Humanity - Kraftwerk
- Innovative Humanität hat als konsequente Weiterentwicklung der Solar-Balkonkraftwerke eine neue Generation von Fensterkraftwerken entwickelt und als Gebrauchsmuster registrieren lassen.
- Im Vergleich zu einen konventionellen Solar-Balkonkraftwerk ist das Innovative Humanity-Kraftwerk mit speziellen Hochleistungsmodulen ausgestattet, die auch eine Verwendung in Innenräumen erlauben.
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